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Cremiges veganes Butternut-Kürbis-Curry goldgelb in einem Topf, Kokosmilch wird langsam eingerührt.

Cremiges veganes Butternut-Kürbis-Curry

Dieses vegane Butternut-Kürbis-Curry wird ganz ohne Sahne herrlich samtig: Die Hälfte des Currys wird püriert, der Rest bleibt schön stückig. Gerösteter Kürbis, Kokosmilch, Kichererbsen und Limette machen daraus in 30 Minuten ein wärmendes Familienessen.
Prep Time 10 minutes
Cook Time 20 minutes
Total Time 30 minutes
Course Abendessen, Hauptgericht
Cuisine Asiatisch
Servings 4
Calories 390 kcal

Equipment

  • Großer Topf oder Bräter mit Deckel
  • Stabmixer
  • Sparschäler
  • Holzlöffel
  • Messer und Schneidebrett

Ingredients
  

Für das Curry

  • 1 mittelgroßer Butternut-Kürbis (ca. 1 kg)
  • 1 Dose Kokosmilch (400 ml)
  • 250 ml heißes Wasser oder Gemüsebrühe
  • 1 rote Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 Stück Ingwer (daumengroß)
  • 2-3 EL rote Currypaste
  • 1 EL Kokosöl
  • 1 TL Kurkuma
  • 1 Dose Kichererbsen (240 g Abtropfgewicht)
  • 2 EL Sojasauce oder Tamari
  • 2 TL Ahornsirup
  • 2 EL frischer Limettensaft
  • Salz und schwarzer Pfeffer nach Geschmack

Zum Servieren

  • Basmatireis
  • frischer Koriander
  • geröstete Cashewkerne
  • Limettenspalten
  • rote Chiliflocken

Instructions
 

  • Butternut in dicke Ringe schneiden, mit dem Sparschäler schälen, Kerne entfernen und das Fruchtfleisch in 2-3 cm große Würfel schneiden.
  • Zwiebel, Knoblauch und Ingwer schälen und fein hacken.
  • Kokosöl im Topf erhitzen und die Zwiebel bei mittlerer Hitze 3-4 Minuten glasig braten. Knoblauch und Ingwer zugeben und 1 Minute mitbraten.
  • Currypaste und Kurkuma zugeben, gut umrühren und 1 Minute anrösten, bis es aromatisch duftet.
  • Kürbiswürfel in den Topf geben und 4-5 Minuten scharf anbraten, bis die Kanten goldbraun sind.
  • Mit 250 ml heißem Wasser oder Gemüsebrühe ablöschen und die Kokosmilch zugießen. Aufkochen, abdecken und 12-15 Minuten sanft köcheln lassen.
  • Kichererbsen abspülen, gut abtropfen lassen und mit der Sojasauce zum Curry geben. Ohne Deckel 5 Minuten weiterköcheln lassen.
  • Topf vom Herd nehmen. Die Hälfte des Currys vorsichtig mit dem Stabmixer direkt im Topf pürieren, dann alles gut verrühren.
  • Limettensaft und Ahornsirup zugeben, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Bei Bedarf etwas mehr Limettensaft oder Ahornsirup ergänzen.
  • Curry auf Basmatireis servieren und mit Koriander, gerösteten Cashewkernen und optional Chiliflocken garnieren.

Notes

Der Creme-Trick: Die Hälfte des Currys mit dem Stabmixer pürieren und wieder unterrühren - so wird die Sauce samtig, ganz ohne Sahne.
Schärfe anpassen: Bei 2 Esslöffeln Currypaste bleibt das Curry mild, bei 3 Esslöffeln wird es feuriger. Für eine Extra-Portion Schärfe zusätzlich eine frische rote Chili mitkochen.
Kürbis ersetzen: Hokkaido-Kürbis muss nicht geschält werden und schmeckt ebenso gut. Wer mehr Protein möchte, hebt kurz knusprig gebratenen Tofu unter.
Aufbewahrung: Im Kühlschrank hält sich das Curry 4-5 Tage, eingefroren bis zu 3 Monate. Beim Aufwärmen etwas Wasser oder Kokosmilch unterrühren.
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